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Exponate 2010 - Julia Hass |
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Julia Hass
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| Adresse und Vita |
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Das Gefäß als plastisches Gebilde, ohne funktionale Hintergedanken. Eine Fläche wird Wandung, sichtbare Wirkungsgrenze einer Kraft zwischen Innen und Außen. Durch Windungen und Neigungen werden Gefäßwandungen zu schwingenden Bahnen, von einer inneren Struktur getragen, die Bewegungsspuren auf der Oberfläche aufgreifen und mittragen. Bewegungspuren, die in der Handschrift ihren Ursprung haben, die das Handgelenk scheinbar selbstständig vollzieht und darin den Moment ergriffen sichtbar hinterlassen. Darin die Gerade als ein Gegenüber, als Konstante, formalen Windungen folgend oder ihnen entgegensetzt. Das Ineinandergreifen von gegensätzlichen Elementen, die ihr Miteinander austragen.
Das Relief erweitert die Oberfläche um eine weitere Ebene und die Oberflächengestaltung um eine Höhengestaltung, Linien werden der Fläche enthoben und anderen Bedingungen ausgesetzt. Sich so immer wieder auf ein Neues einer Fläche, einer Wandung, sowohl in Form wie Oberfläche, widmen. Mit Gegensätzlichkeiten und Verwandtem Anordnungen und Aufteilungen erprobend, Auge und Hand immer wieder neu erkunden und bestimmen lassen.
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Julia Hass |
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* 1981 |
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in Husum |
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2010 |
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Abschluss zur staatlich geprüften Keramikgestalterin |
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2007 - 2010 |
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Staatliche Fachschulen für Keramik, Höhr-Grenzhausen |
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2005 |
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Gesellenprüfung |
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2002 |
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Ausbildung zur Keramikerin, Fachrichtung Scheibentöpferei,
Bernd Niehenke, Osnabrück |
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2000 |
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Abitur |
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Kontakt |
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Homepage:
www.fs-keramik.de/julia-hass
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