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Gestalten keramischer Plastiken |
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| Stunden : |
Teilzeit: |
190 |
Vollzeit: |
240 |
Inhalt
Im Rahmen dieses Moduls werden Sie in die spezifischen Techniken des Plastikers eingeführt. Sie wenden spezifische Techniken des Plastikers an und vertiefen sie durch praktische Übungen. Dabei können Sie Ihre, Ihnen am Herzen liegenden Gestaltungsvorhaben verwirklichen. In diesem Zusammenhang lernen Sie Grundelemente der Formgestaltung unter semiotischen Aspekten zu analysieren und anzuwenden. Sie prüfen und beurteilen Ihre eigenen Arbeitsergebnisse auf ästhetische und handwerkliche Qualität. Zudem erhalten Sie einen Einblick in weitere Bereiche der Form-Gestaltungslehre und erarbeiten sich Mittel zur konzeptionellen und praktischen Ausarbeitung plastischer Gestaltungsvorhaben. In praktischen Übungen vertiefen Sie Ihre Kenntnisse.
Da auch Plastiken zum großen Teil glasiert werden, jedoch ihre eigene Spezifik aufweisen, erhalten Sie einen Einblick in die Entwicklung von Glasuren mit speziellem Anforderungsprofil.
Räumliche Darstellungen von Körpern in axonometrischen Darstellungen schulen Ihr räumliches Vorstellungsvermögen. Hierbei werden bestehende "Fehlleistungen und Fehlsichtigkeiten” erkannt und gezielt abgebaut. Im Verlauf des Kurses festigen Sie Ihre Vorstellungskraft und erhalten weitere Anregungen für das konzeptionelle, räumlich darstellende Zeichnen.
Das perspektivische Zeichnen erfordert die höchste geistige Durchdringung des räumlichen Werkstücks. Hier werden die Grundlagen für diese Darstellungsform gelegt und erprobt. Die klassischen Darstellungsformen der Vogel-, Frosch- und Normalperspektive werden vorgestellt und trainiert. Die Anwendung der perspektivischen Darstellungsformen auf baukeramische Objekte im Raum (wie z.B. Kachelöfen) bildet den anwendungsbezogenen Schlußpunkt.
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