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Martin Grade
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anfänglich der frage nach, inwieweit material als medium, als organ, als sprache und ventil möglich. darin die abkoppelung von geplantem, der wille zum kontrollverlust, zum momenthaften, als feinnerviger spiegel einer bedingten innerlichkeit…sich einflechten in eine form des gegenseitigen sich-beziehens, miteinander umgehens. eine geistesgegenwart einfordernde aufhebung des statischen, in der sich das innere nach außen kehrt, das vollkommene den unsicherheiten, unterbrechungen- dem unvollkommennen- weicht. den prozess am laufen halten, der verkopfung nicht auf den leim gehen, rythmus suchen. in wiederholung das sich aufeinander einspielen in die utopie des blinden vertrauens überführen, zum erstaunen bringen. der visuelle klang einer körperlichen einheit, dem weder ende noch anfang innewohnt, nie endprodukt sein wollte. viel mehr lebendig bleibt in der einsicht, dass gehen verhindertes stolpern ist.